Wenn’s zu Ende geht – Was lässt hoffen?

Vortrag
Eine Holzbank steht auf einem grasbewachsenen Hügel. Im Vordergrund befindet sich ein Baum. Die Bank blickt auf ein weites Tal, das von einer dichten Nebeldecke bedeckt ist. Im Hintergrund erheben sich Berge unter einem klaren, sonnigen Himmel. Die Sonne scheint hell am oberen Bildrand.

Informationen

Kurzbeschreibung:

Vortrag

Zielgruppe:

Interessierte

Kategorie:

Akademie, Vortrag

Ort:

Arzl i. Pitztal, Pflegezentrum Pitztal, Fatlent 2

Datum, Uhrzeit:

,

Beschreibung

„Sterben müssen wir alle einmal“, sagt es sich so leichtfertig. Wenn dann plötzlich der Tod an die Tür klopft, wenn schwere Krankheiten eintreten, gerät der feste Boden unter den Füßen ins Wanken. Manchmal scheint es geradezu,  als würde er uns weggerissen. „Dum spiro, spero“ (Cicero 106 – 43 v. Chr.) bedeutet übersetzt „Solange ich atme, hoffe ich“. Was lässt sterbende Patient*innen, An- und Zugehörige, Helfende im Hospiz-Palliativbereich aus der Perspektive eines Seelsorgers hoffen, gerade an den Übergängen und wenn‘ s zu Ende geht?

Zielgruppen & Zulassungsvoraussetzung

alle Interessierten

Referent*innen

Christian Sint

Mag., MSc., Seelsorger in der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

Teilnahmebetrag

Freiwillige Spenden sind willkommen.

Informationen zur Anmeldung

Keine Anmeldung erforderlich

Anmeldung

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